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Netzwerktreffen 2026 - jetzt letzte Plätze sichern!

6. Mai 2026

Anmeldung bis zum 13.05 - unser Netzwerktreffen

Am 28. Mai 2026 lädt die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW zum jährlichen Netzwerktreffen in die Jugendherberge Düsseldorf ein. Die Teilnahme ist kostenlos und richtet sich an alle, die sich in der Seniorenarbeit engagieren oder dafür interessieren.


Im Mittelpunkt steht ein Thema, das viele bewegt: Mit zunehmendem Alter fühlen sich manche Menschen weniger eingebunden in die Gesellschaft. Gründe dafür gibt es viele – etwa Veränderungen im persönlichen Umfeld, der digitale Wandel oder fehlende Möglichkeiten zur Teilhabe. Gleichzeitig betrifft das nicht nur die Einzelnen, sondern auch das Miteinander in unserer Gesellschaft.

Genau hier setzt das Netzwerktreffen an. Es geht darum, gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie ältere Menschen weiterhin aktiv dabei sein können. Seniorenbüros spielen dabei eine wichtige Rolle als Orte der Begegnung, des Austauschs und der Mitgestaltung.

Ein Herzstück der Veranstaltung sind drei praxisnahe Workshops, von denen zwei besucht werden können. Im ersten Workshop dreht sich alles um Nachbarschaft und die Frage, wie Gemeinschaft gegen Einsamkeit helfen kann. Der zweite Workshop lädt dazu ein, kreative und vielleicht auch ungewöhnliche Ideen für sogenannte „Dritte Orte“ zu entwickeln – also Räume, in denen Menschen einfach zusammenkommen können. Im dritten Workshop steht die Generation der Babyboomer im Fokus und die Frage, wie ihr großes Engagementpotenzial sinnvoll genutzt werden kann.

Neben den Workshops bleibt natürlich auch Zeit für Austausch, neue Kontakte und frische Impulse. Wer schon am Vorabend anreisen möchte, kann an einem informellen Treffen in der Destille Düsseldorf teilnehmen und in entspannter Atmosphäre ins Gespräch kommen (hier müssen die Kosten selbst getragen werden).


Genaue Informationen zum Ablauf und Anmeldung finden Sie hier.

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6. März 2026
Eckdaten Datum: 24. März 2026, 11.00 bis 12.00 Uhr Input: Helmut Josch (SB Bad Sassendorf), Hans-Ulrich Zayc (SB Höxter), Jörg Marx (Sprecher der LaS NRW) Inhalt Die Förderung der ehrenamtlich geführten Seniorenbüros ist in diesem und in den nächsten Jahren ein wesentlicher Schwerpunkt der LaS NRW. Mit diesem LaS-Digital unter dem Titel „Ohne unser ehrenamtliches Engagement geht fast nichts – mit uns aber Vieles!“ möchten wir die ehrenamtlich tätigen Menschen einladen, die sich in ihren Kommunen und Kreisen für die Interessen und guten Lebensbedingungen älterer Menschen einsetzen. Wir wissen, dass es einige der Seniorenbüros vor Ort nicht leicht haben, ihre Angebote zu entwickeln. Dass es nicht selbstverständlich ist, gute Strukturen für eine gelingende Arbeit entwickeln zu können. Helmut Josch (ehrenamtlich geführtes Seniorenbüro Bad Sassendorf) Ulrich Zayc (ehrenamtlich geführtes Seniorenbüro Höxter) sowie Jörg Marx (LaS-Landessprecher und ehemaliger Sozialplaner der Stadt Mülheim an der Ruhr) laden zu diesem Austausch insbesondere die ehrenamtlich Tätigen ein. Aber auch diejenigen, die hauptamtlich in der kommunalen Seniorenarbeit tätig sind, in der viele Angebote und Unterstützungsleistungen oft nicht ohne die vielen bürgerschaftlich Engagierten umgesetzt werden könnten. Es soll ein erster Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit und für Ihre Arbeit vor Ort werden. Erfahren Sie in diesem LaS-Digital, was wir Ihnen an Unterstützung und Hilfen für Ihre Arbeit anbieten möchten. Was wir gemeinsam mit Ihnen entwickeln wollen. Bringen Sie sich gerne mit Ihren Fragen und Anregungen ein.
8. Dezember 2025
In der aktuellen Förderphase der LaS NRW (2025 und 2026) werden insgesamt vier Praxiswerkstätten durchgeführt, die sich intensiv mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen auseinandersetzen. Im Mittelpunkt der ersten Werkstatt " Wie kann bunte Senior*innenarbeit gelingen? Erfahrungen aus Beratung und Quartiersarbeit " standen insbesondere ältere Menschen mit Migrationsgeschichte sowie lesbische, schwule und trans Senior*innen – Personengruppen, die auch im 9. Altersbericht der Bundesregierung hervorgehoben werden. Die Veranstaltung verfolgte das Ziel, vorhandene Praxiserfahrungen sichtbar zu machen und gemeinsam neue Impulse für eine inklusive Arbeit mit Senior*innen zu erarbeiten. Aus den gewonnenen Impulsen und Ergebnissen der Praxiswerkstatt ist eine Arbeitshilfe zum Thema LSBTIQ+ entstanden. Die Arbeitshilfe „Wege zur Vielfalt in der Senior*innenarbeit“, bestehend aus Roadmap und Booklet, soll Fachkräfte, Ehrenamtliche und Einrichtungen dabei unterstützen, Angebote für ältere Menschen zukunftsfähig, bedarfsorientiert und vielfältig zu gestalten. Die Roadmap skizziert kompakt die zentralen Schritte hin zu einer vielfältigen Senior*innenarbeit mit besonderem Fokus auf LSBTIQ+ – von der Zielformulierung über die Analyse der bestehenden Strukturen bis zur Entwicklung, Umsetzung und Weiterentwicklung passender Angebote. Die Roadmap ist als Download verfügbar im DinA3 oder DinA4 Format - der Gedanke dabei ist, dass diese ausgedruckt und im Büro vor Ort aufgehangen werden kann, um die einzelnen Schritte immer vor Augen zu haben. Das dazugehörige Booklet ergänzt diese Übersicht durch weiterführende Erläuterungen sowie hilfreiche Links zu Initiativen, Beratungsstellen und Informationsquellen, die zu den jeweiligen Themen zusätzliche Unterstützung bieten. Die Arbeitshilfe können Sie hier herunterladen.
5. Dezember 2025
Einsamkeit ist eine stille, oft unsichtbare Herausforderung, die viele ältere Menschen betrifft. Viele Senior*innen erleben den Rückzug aus gesellschaftlichen Kontakten, sei es durch gesundheitliche Einschränkungen, fehlende Mobilität oder persönliche Verluste. Umso wichtiger sind die Seniorenbüros, die mit ihren niedrigschwelligen Angeboten Orte der Begegnung schaffen, Teilhabe ermöglichen und Perspektiven gegen Isolation eröffnen. Sie leisten damit einen entscheidenden Beitrag, Einsamkeit früh zu erkennen und aktiv entgegenzuwirken. Vor diesem Hintergrund fand Ende November die zweite Praxiswerkstatt der Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW statt. Nach dem gelungenen Auftakt zum Thema „Vielfalt “ kamen dieses Mal Aktuer:innen unter dem Motto "Einsamkeit begegnen - Erfahrungen und Ideen aus der Praxis der Seniorenbüros" zusammen. Mit ihrem Input über die Quartiersarbeit in Recklinghausen und die viele verschiedenen Projekte und Aktionen eröffnete Referentin Ilona Klaus (Ev. Fachstelle Seelsorge im Alter und Quartiersentwicklung, Recklinghausen) den Teilnehmenden neue Perspektiven und gab wertvolle Impulse für die praktische Arbeit. Anschließend nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen. Der lebendige Austausch machte deutlich, wie vielfältig und zugleich ähnlich die Herausforderungen vor Ort sind. In zwei Gruppen erfolgte eine Ideensammlung zu den Zugangswegen und Barrieren für ältere Menschen sowie zu Angeboten und Formaten. Die Ergebnisse der Praxiswerkstatt dienen als Anreiz für eine praxisorientierte Arbeitshilfe, die die Seniorenbüros auch langfristig in ihrer Arbeit unterstützen soll.
28. August 2025
Die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW lädt herzlich zur zweiten Praxiswerkstatt ein. Nach einer gelungenen Auftaktveranstaltung zum Thema Vielfalt setzen wir unsere Reihe fort – mit einem weiteren Schwerpunkthema, das aktueller kaum sein könnte: Einsamkeit im Alter. Einsamkeit ist eine stille, oft unsichtbare Herausforderung, die viele ältere Menschen betrifft. Gerade im Alter kann es schwierig sein, soziale Kontakte aufrechtzuerhalten oder neue Verbindungen zu knüpfen. Hier sind die Seniorenbüros als Anlaufstellen vor Ort besonders gefragt: Sie schaffen Begegnungen, ermöglichen Teilhabe und eröffnen Perspektiven, um Isolation zu überwinden. In der Praxiswerkstatt wollen wir gemeinsam genauer hinschauen: Fachlicher Input : Unsere Referentin Ilona Klaus (Ev. Fachstelle Seelsorge im Alter und Quartiersentwicklung, Recklinghausen) gibt wertvolle Impulse und eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema. Austausch & Vernetzung : Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Kolleg*innen aus NRW ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Praxisnahe Arbeitsphasen : In kleinen Gruppen entwickeln Sie konkrete Ideen und teilen bewährte Ansätze, die direkt in die Arbeit vor Ort einfließen können. Aus den Ergebnissen der Praxiswerkstatt entsteht eine praxisorientierte Arbeitshilfe, die die Seniorenbüros auch langfristig in ihrer Arbeit unterstützen soll. Ablauf: 10.30: Ankommen 11.00: Kurze Vorstellungsrunde 11.30:Input Ilona Klaus 12.30: Mittagspause mit Snack 13.30: Arbeitsphase Gruppen 15:00: Ergebnisse und Ausblick 15.30: Ende der Veranstaltung Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind auf 20 Personen begrenzt.
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